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Eine Liste aller Seiten, die das Attribut „Beschreibung ist“ mit dem Wert „Es existieren zahlreiche Erweiterungen, darunter Augmented Neural ODEs, Latent ODEs (mit probabilistischen latenten Zuständen) und Neural SDEs (stochastische Differentialgleichungen), die zusätzliche Flexibilität und Unsicherheitsmodellierung ermöglichen.“ haben. Weil nur wenige Ergebnisse gefunden wurden, werden auch ähnliche Werte aufgelistet.

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Liste der Ergebnisse

    • Neurale gewöhnliche DIfferenzialgleichungen  + (Es existieren zahlreiche Erweiterungen, darunter Augmented Neural ODEs, Latent ODEs (mit probabilistischen latenten Zuständen) und Neural SDEs (stochastische Differentialgleichungen), die zusätzliche Flexibilität und Unsicherheitsmodellierung ermöglichen.)
    • ARIMA-Modelle  + (ARIMA-Modelle (AutoRegressive Integrated MARIMA-Modelle (AutoRegressive Integrated Moving Average) sind statistische Zeitreihenmodelle, die eine Zielgröße als Kombination aus Autoregression (AR), Differenzierung (I) zur Herstellung von Stationarität und gleitendem Mittelwert (MA) modellieren. Sie eignen sich zur Beschreibung und Prognose zeitlicher Abhängigkeiten in univariaten Zeitreihen. Abhängigkeiten in univariaten Zeitreihen.)
    • Autoencoder  + (Autoencoder sind neuronale Netzwerke des uAutoencoder sind neuronale Netzwerke des unüberwachten Lernens, die darauf trainiert werden, ihre Eingabedaten über eine komprimierte interne Darstellung (latenter Raum) möglichst verlustarm zu rekonstruieren. Sie bestehen aus einem Encoder, der die Daten verdichtet, und einem Decoder, der die Originaldaten aus dieser Verdichtung wiederherstellt.en aus dieser Verdichtung wiederherstellt.)
    • Bayessche Zustandsraummodelle  + (Bayessche Zustandsraummodelle sind probabiBayessche Zustandsraummodelle sind probabilistische Modelle für dynamische Systeme mit verborgenen (latenten) Zuständen, bei denen sowohl die Systemdynamik als auch die Beobachtungen stochastisch beschrieben werden. Sie formulieren explizit, wie sich ein unbeobachteter Zustand über die Zeit entwickelt und wie Messungen aus diesem Zustand entstehen.ie Messungen aus diesem Zustand entstehen.)
    • Bayessche kompartmentalisierende Modelle  + (Bayessche kompartmentalisierende Modelle sBayessche kompartmentalisierende Modelle sind eine Erweiterung klassischer kompartmentaler Infektionsmodelle (z. B. SIR, SEIR), bei denen Modellparameter und Zustände probabilistisch im bayesschen Rahmen behandelt werden. Die Bevölkerung wird in diskrete Kompartimente (z. B. Susceptible, Exposed, Infected, Recovered) eingeteilt, zwischen denen Übergänge gemäß definierter Dynamiken stattfinden.e gemäß definierter Dynamiken stattfinden.)
    • Synthetische Kontrolle  + (DDie Synthetische Kontrolle ist ein quasi-DDie Synthetische Kontrolle ist ein quasi-experimentelles kausales Verfahren, das den Effekt einer Intervention auf eine einzelne behandelte Einheit (z. B. ein Land, eine Region, ein Krankenhaus) schätzt. Statt eine einzelne Kontrollgruppe zu wählen, konstruiert SCM eine gewichtete Kombination mehrerer unbehandelter Einheiten („Donor Pool“), sodass diese vor der Intervention das Verhalten der behandelten Einheit möglichst genau reproduziert. Diese gewichtete Kombination heißt synthetische Kontrolle.</br></br>Formal werden Gewichte so optimiert, dass relevante Prä-Interventions-Merkmale (Outcome-Verläufe und Kovariaten) zwischen behandelter Einheit und synthetischer Kontrolle möglichst übereinstimmen. Nach der Intervention wird die Abweichung zwischen beobachtetem Outcome und synthetischer Kontrolle als kausaler Interventionseffekt interpretiert – unter der Annahme, dass die synthetische Kontrolle den kontrafaktischen Verlauf ohne Intervention gut approximiert.</br></br>SCM ist besonders stark, wenn parallele Trends (wie bei DiD) nicht plausibel sind oder nur eine sehr kleine Zahl behandelter Einheiten existiert. Erweiterungen (Generalized SCM, Augmented SCM) erlauben mehrere behandelte Einheiten, Regularisierung und Inferenzverbesserungen.egularisierung und Inferenzverbesserungen.)
    • SEIR-Modelle  + (Das SEIR-Modell erweitert das SIR-Modell uDas SEIR-Modell erweitert das SIR-Modell um ein zusätzliches Kompartiment Exposed (E) für infizierte, aber noch nicht infektiöse Individuen. Damit bildet es eine Latenz- bzw. Inkubationsphase explizit ab, was für viele Infektionskrankheiten realistischer ist als ein unmittelbarer Übergang von empfänglich zu infektiös.rer Übergang von empfänglich zu infektiös.)
    • SIR-Modelle  + (Das SIR-Modell ist ein klassisches kompartDas SIR-Modell ist ein klassisches kompartmentalisierendes epidemiologisches Modell, das eine Population in drei Zustände unterteilt: Susceptible (S) (empfänglich), Infected (I) (infektiös) und Recovered/Removed (R) (genesen/entfernt). Es beschreibt, wie sich eine Infektionskrankheit durch Kontakte ausbreitet und wie Individuen anschließend aus dem infektiösen Zustand herausgehen.d aus dem infektiösen Zustand herausgehen.)
    • Kalman-Filter  + (Der Kalman-Filter ist ein rekursives SchätDer Kalman-Filter ist ein rekursives Schätzverfahren zur Zustandsrekonstruktion dynamischer Systeme, bei dem Messungen und Modellvorhersagen optimal kombiniert werden. Er ist speziell für lineare dynamische Systeme mit gaußschem Rauschen formuliert und liefert zu jedem Zeitpunkt eine Schätzung des aktuellen Zustands samt Unsicherheit. des aktuellen Zustands samt Unsicherheit.)
    • Instumentalvariablemmethode  + (Die Instrumentalvariablenmethode (IV) ist Die Instrumentalvariablenmethode (IV) ist ein kausales Schätzverfahren, das eingesetzt wird, wenn eine erklärende Variable (Behandlung, Exposition) endogen ist – also mit unbeobachteten Störfaktoren korreliert. In solchen Fällen liefern einfache Regressions- oder Matching-Methoden verzerrte Effekte. Die IV-Methode nutzt eine zusätzliche Variable, das Instrument, um diese Endogenität zu umgehen.</br></br>Ein gültiges Instrument 𝑍 muss drei zentrale Bedingungen erfüllen:</br># Relevanz – <math>Z<\math> beeinflusst die Behandlung <math>D<\math></br># Exogenität – <math>Z<\math> ist unabhängig von unbeobachteten Confoundern</br># Ausschlussrestriktion – <math>Z<\math> wirkt auf das Outcome <math>Y<\math> nur über <math>D<\math>, nicht direkt.</br></br>Unter diesen Annahmen kann man den kausalen Effekt von <math>D<\math> auf <math>Y<\math> identifizieren, selbst wenn <math>D<\math> nicht randomisiert ist.</br></br>Praktisch wird IV häufig über Two-Stage Least Squares (2SLS) umgesetzt: In der ersten Stufe wird die Behandlung durch das Instrument vorhergesagt, in der zweiten Stufe wird das Outcome auf diese vorhergesagte Behandlung regressiert. Der geschätzte Effekt ist meist ein Local Average Treatment Effect (LATE), d. h. er gilt für jene Subpopulation, deren Behandlung tatsächlich durch das Instrument beeinflusst wird (die „Compliers“).</br></br>=='"`UNIQ--h-1--QINU`"' Anwendbarkeit im Gesundheitssektor ==</br></br>Im Gesundheitswesen wird die IV-Methode eingesetzt, wenn Behandlungszuweisungen stark selektiv sind, z. B. bei Therapieentscheidungen, Krankenhauswahl oder Medikamentenverschreibung. Typische Instrumente sind ärztliche Behandlungspräferenzen, regionale Versorgungsunterschiede, Entfernung zu Einrichtungen oder administrative Regeländerungen.</br></br>In Public Health kommt IV zum Einsatz, um kausale Effekte von Expositionen zu schätzen, die nicht randomisierbar sind, etwa der Einfluss von Versicherungsschutz, Screening-Programmen oder Umweltbelastungen. Besonders wichtig ist IV, wenn unbeobachtete Confounder (z. B. Gesundheitsbewusstsein) eine zentrale Rolle spielen und andere Methoden (PSM, DiD) nicht ausreichen.</br></br>=='"`UNIQ--h-2--QINU`"' Sonstiges ==</br></br>Starke Annahmen (Exogenität, Ausschlussrestriktion)</br></br>Schwache Instrumente problematisch</br></br>=='"`UNIQ--h-3--QINU`"' Semantik ==</br></br>Wikidata-Identifikator ist: [[Wikidata ID ist::Q173206usschlussrestriktion) Schwache Instrumente problematisch =='"`UNIQ--h-3--QINU`"' Semantik == Wikidata-Identifikator ist: [[Wikidata ID ist::Q173206)
    • Unterbrochene Zeitserie  + (Die Unterbrochene Zeitserie (ITS) ist ein Die Unterbrochene Zeitserie (ITS) ist ein quasi-experimentelles kausales Analyseverfahren, das den Effekt einer Intervention anhand langer Zeitreihen vor und nach einem klar definierten Eingriffszeitpunkt schätzt. Die zentrale Idee ist, den Trend (Steigung) und das Niveau (Intercept) der Zielgröße vor der Intervention zu modellieren und zu prüfen, ob es nach der Intervention zu einem sprunghaften Niveauwechsel und/oder einer Trendänderung kommt.</br></br>Formal wird ITS häufig als segmentierte Regression umgesetzt. Dabei werden Zeit, Interventionsindikator (0/1) und eine Interaktion (Zeit × Intervention) in ein Regressionsmodell aufgenommen. So lassen sich sofortige Effekte (Niveausprung) von allmählichen Effekten (Trendänderung) trennen. Wichtig ist die explizite Modellierung von Autokorrelation, Saisonalität und Nichtstationarität, z. B. mittels ARIMA-Komponenten oder Generalized Least Squares.</br></br>ITS benötigt keine externe Kontrollgruppe, stützt sich aber stark auf die Annahme, dass keine weiteren zeitgleich wirkenden Interventionen den Effekt verfälschen. Erweiterungen (Controlled ITS) fügen eine Vergleichszeitreihe hinzu, um zeitgleiche Störereignisse besser abzufangen.tgleiche Störereignisse besser abzufangen.)
    • Stochastische Simulation  + (Die stochastische Simulation ist ein ModelDie stochastische Simulation ist ein Modellierungsansatz, bei dem Zufallsprozesse explizit in die Dynamik eines Systems eingebaut werden. Im Gegensatz zu deterministischen Modellen erzeugt jede Simulation einen möglichen Realisationspfad; die Gesamtheit vieler Läufe beschreibt eine Wahrscheinlichkeitsverteilung der möglichen Ergebnisse.hkeitsverteilung der möglichen Ergebnisse.)
    • Faltungsnetze  + (Faltungsnetze (Convolutional Neural NetworFaltungsnetze (Convolutional Neural Networks, CNNs) sind eine Klasse tiefer neuronaler Netze, die speziell für die Verarbeitung gitterartig strukturierter Daten entwickelt wurden, insbesondere für Bilder, aber auch für Signale und räumlich-zeitliche Daten. Zentrale Idee ist die Verwendung von Faltungsoperationen, um lokale Muster effizient zu erkennen.n, um lokale Muster effizient zu erkennen.)
    • Generalisierte additive Modelle  + (Generalisierte additive Modelle (GAM) sindGeneralisierte additive Modelle (GAM) sind eine Erweiterung generalisierter linearer Modelle, bei denen der lineare Prädiktor durch eine Summe glatter, nichtlinearer Funktionen der Kovariaten ersetzt wird. Dadurch können komplexe, nichtlineare Zusammenhänge modelliert werden, ohne eine konkrete funktionale Form vorzugeben.eine konkrete funktionale Form vorzugeben.)
    • Graphen-informierte neuronale Netze  + (Graphen-informierte neuronale Netze (GraphGraphen-informierte neuronale Netze (Graph Neural Networks, GNNs) sind neuronale Modelle, die strukturierte Daten in Form von Graphen verarbeiten. Knoten repräsentieren Entitäten, Kanten ihre Beziehungen; das Modell lernt Repräsentationen, indem Informationen entlang der Graphstruktur propagiert werden.tlang der Graphstruktur propagiert werden.)
    • Kompartmentalisierende Modelle  + (Kompartmentalisierende Modelle sind mechanKompartmentalisierende Modelle sind mechanistische mathematische Modelle, bei denen eine Population in eine endliche Anzahl von Kompartimenten unterteilt wird, die jeweils einen bestimmten Zustand repräsentieren (z. B. empfänglich, infiziert, genesen). Die Dynamik des Systems ergibt sich aus Übergängen zwischen diesen Kompartimenten.Übergängen zwischen diesen Kompartimenten.)
    • Neurale gewöhnliche DIfferenzialgleichungen  + (Neurale gewöhnliche DifferentialgleichungeNeurale gewöhnliche Differentialgleichungen (Neural Ordinary Differential Equations, Neural ODEs) sind eine Klasse kontinuierlicher Tiefenmodelle, bei denen die Entwicklung latenter Zustände durch eine gewöhnliche Differentialgleichung beschrieben wird, deren rechte Seite von einem neuronalen Netz parametrisiert ist. Anstelle diskreter Schichten wird die Transformation als kontinuierlicher Fluss über die Zeit modelliert.uierlicher Fluss über die Zeit modelliert.)
    • Physik-Informierte Neuronale Netze  + (Physik-informierte neuronale Netze (PhysicPhysik-informierte neuronale Netze (Physics-Informed Neural Networks, PINNs) sind neuronale Netze, bei denen bekannte physikalische Gesetze explizit in den Trainingsprozess integriert werden. Dies geschieht typischerweise, indem Differentialgleichungen, Erhaltungssätze oder Nebenbedingungen als zusätzliche Terme in die Verlustfunktion aufgenommen werden.in die Verlustfunktion aufgenommen werden.)
    • Retrieval-Augmented Generation  + (Retrieval-Augmented Generation (RAG) ist eRetrieval-Augmented Generation (RAG) ist ein hybrider KI-Ansatz, der Informationsabruf (Retrieval) mit generativer Modellierung kombiniert. Anstatt Antworten ausschließlich aus dem internen Modellwissen zu erzeugen, ruft ein RAG-System zunächst relevante externe Informationen (z. B. Dokumente, Datenbankeinträge, Wissensgraphen) ab und nutzt diese anschließend als Kontext für die Text- oder Antwortgenerierung.ext für die Text- oder Antwortgenerierung.)
    • Statistische Emulatoren  + (Statistische Emulatoren sind surrogatbasieStatistische Emulatoren sind surrogatbasierte Modelle, die das Verhalten eines rechenintensiven Simulations- oder Mechanistikmodells approximieren. Anstatt das Originalmodell bei jeder Anfrage auszuführen, wird ein statistisches Ersatzmodell trainiert, das Eingaben schnell auf Ausgaben abbildet.as Eingaben schnell auf Ausgaben abbildet.)