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Diese Seite stellt eine einfache Suchoberfläche zum Finden von Objekten bereit, die ein Attribut mit einem bestimmten Datenwert enthalten. Andere verfügbare Suchoberflächen sind die Attributsuche sowie der Abfragengenerator.
Liste der Ergebnisse
- Retrieval-Augmented Generation + (Retrieval-Augmented Generation (RAG) ist e … Retrieval-Augmented Generation (RAG) ist ein hybrider KI-Ansatz, der Informationsabruf (Retrieval) mit generativer Modellierung kombiniert. Anstatt Antworten ausschließlich aus dem internen Modellwissen zu erzeugen, ruft ein RAG-System zunächst relevante externe Informationen (z. B. Dokumente, Datenbankeinträge, Wissensgraphen) ab und nutzt diese anschließend als Kontext für die Text- oder Antwortgenerierung.ext für die Text- oder Antwortgenerierung.)
- Vorhersagemodellsystem + (Ein System zum Erkennen vom Normalzustand abweichender Trends anhand zeitlich und räumlich aufgelöster multidimensionaler Daten)
- Agentenbasierte Modellierung + (Agentenbasierte Modellierung (Agent-Based … Agentenbasierte Modellierung (Agent-Based Modeling, ABM) ist ein mechanistischer Simulationsansatz, bei dem ein System als Menge autonomer, interagierender Agenten beschrieben wird. Jeder Agent folgt einfachen, lokal definierten Regeln, während das globale Systemverhalten emergent aus den vielen Einzelinteraktionen entsteht.s den vielen Einzelinteraktionen entsteht.)
- Autoencoder + (Autoencoder sind neuronale Netzwerke des u … Autoencoder sind neuronale Netzwerke des unüberwachten Lernens, die darauf trainiert werden, ihre Eingabedaten über eine komprimierte interne Darstellung (latenter Raum) möglichst verlustarm zu rekonstruieren. Sie bestehen aus einem Encoder, der die Daten verdichtet, und einem Decoder, der die Originaldaten aus dieser Verdichtung wiederherstellt.en aus dieser Verdichtung wiederherstellt.)
- Bayessche Inferenz + (Bayessche Inferenz ist ein allgemeines sta … Bayessche Inferenz ist ein allgemeines statistisches Inferenzprinzip, bei dem Wahrscheinlichkeiten als Grad des Wissens interpretiert werden. Zentrale Idee ist, vorhandenes Vorwissen (Prior) mit beobachteten Daten zu kombinieren, um ein aktualisiertes Wissen über unbekannte Größen (Posterior) zu erhalten.unbekannte Größen (Posterior) zu erhalten.)
- Bayesische Kalibration + (Bayessche Kalibration ist ein bayessches I … Bayessche Kalibration ist ein bayessches Inferenzverfahren zur Anpassung von Modellparametern an beobachtete Daten, bei dem Unsicherheit in Parametern, Beobachtungen und ggf. Modellfehlern explizit berücksichtigt wird. Ziel ist es, ein Simulations- oder Rechenmodell so zu justieren, dass seine Ausgaben konsistent mit empirischen Daten sind.ben konsistent mit empirischen Daten sind.)
- Bayessche Netzwerke + (Bayessche Netzwerke (Bayesian Networks, Be … Bayessche Netzwerke (Bayesian Networks, Belief Networks) sind probabilistische grafische Modelle, die Zufallsvariablen und ihre bedingten Abhängigkeiten mittels eines gerichteten azyklischen Graphen (DAG) darstellen. Knoten repräsentieren Variablen, gerichtete Kanten direkte probabilistische Abhängigkeiten.n direkte probabilistische Abhängigkeiten.)
- Synthetische Kontrolle + (DDie Synthetische Kontrolle ist ein quasi- … DDie Synthetische Kontrolle ist ein quasi-experimentelles kausales Verfahren, das den Effekt einer Intervention auf eine einzelne behandelte Einheit (z. B. ein Land, eine Region, ein Krankenhaus) schätzt. Statt eine einzelne Kontrollgruppe zu wählen, konstruiert SCM eine gewichtete Kombination mehrerer unbehandelter Einheiten („Donor Pool“), sodass diese vor der Intervention das Verhalten der behandelten Einheit möglichst genau reproduziert. Diese gewichtete Kombination heißt synthetische Kontrolle.</br></br>Formal werden Gewichte so optimiert, dass relevante Prä-Interventions-Merkmale (Outcome-Verläufe und Kovariaten) zwischen behandelter Einheit und synthetischer Kontrolle möglichst übereinstimmen. Nach der Intervention wird die Abweichung zwischen beobachtetem Outcome und synthetischer Kontrolle als kausaler Interventionseffekt interpretiert – unter der Annahme, dass die synthetische Kontrolle den kontrafaktischen Verlauf ohne Intervention gut approximiert.</br></br>SCM ist besonders stark, wenn parallele Trends (wie bei DiD) nicht plausibel sind oder nur eine sehr kleine Zahl behandelter Einheiten existiert. Erweiterungen (Generalized SCM, Augmented SCM) erlauben mehrere behandelte Einheiten, Regularisierung und Inferenzverbesserungen.egularisierung und Inferenzverbesserungen.)
- SEIR-Modelle + (Das SEIR-Modell erweitert das SIR-Modell u … Das SEIR-Modell erweitert das SIR-Modell um ein zusätzliches Kompartiment Exposed (E) für infizierte, aber noch nicht infektiöse Individuen. Damit bildet es eine Latenz- bzw. Inkubationsphase explizit ab, was für viele Infektionskrankheiten realistischer ist als ein unmittelbarer Übergang von empfänglich zu infektiös.rer Übergang von empfänglich zu infektiös.)
- SIR-Modelle + (Das SIR-Modell ist ein klassisches kompart … Das SIR-Modell ist ein klassisches kompartmentalisierendes epidemiologisches Modell, das eine Population in drei Zustände unterteilt: Susceptible (S) (empfänglich), Infected (I) (infektiös) und Recovered/Removed (R) (genesen/entfernt). Es beschreibt, wie sich eine Infektionskrankheit durch Kontakte ausbreitet und wie Individuen anschließend aus dem infektiösen Zustand herausgehen.d aus dem infektiösen Zustand herausgehen.)
- Kalman-Filter + (Der Kalman-Filter ist ein rekursives Schät … Der Kalman-Filter ist ein rekursives Schätzverfahren zur Zustandsrekonstruktion dynamischer Systeme, bei dem Messungen und Modellvorhersagen optimal kombiniert werden. Er ist speziell für lineare dynamische Systeme mit gaußschem Rauschen formuliert und liefert zu jedem Zeitpunkt eine Schätzung des aktuellen Zustands samt Unsicherheit. des aktuellen Zustands samt Unsicherheit.)
- Cox-Modelle + (Die Cox-Methode (Cox-Proportional-Hazards- … Die Cox-Methode (Cox-Proportional-Hazards-Modell) ist ein semiparametrisches Regressionsverfahren der Überlebenszeitanalyse, das den Einfluss von Kovariaten auf die Hazardrate (instantanes Ereignisrisiko) modelliert, ohne die Grundform der Basis-Hazard spezifizieren zu müssen. der Basis-Hazard spezifizieren zu müssen.)
- Differenz-von-Differenzen-Methode + (Die Differenz-von-Differenzen-Methode (DiD … Die Differenz-von-Differenzen-Methode (DiD) ist ein quasi-experimentelles kausales Schätzverfahren, das Effekte von Interventionen identifiziert, wenn keine Randomisierung möglich ist. Die Grundidee besteht darin, die Änderung einer Zielgröße über die Zeit in einer Behandlungsgruppe mit der entsprechenden Änderung in einer Kontrollgruppe zu vergleichen. Durch das „Differenzieren der Differenzen“ werden zeitinvariante Unterschiede zwischen den Gruppen herausgerechnet.</br></br>Formal betrachtet vergleicht DiD vier Mittelwerte: (Behandlung nach − Behandlung vor) − (Kontrolle nach − Kontrolle vor). Der so erhaltene Schätzer interpretiert man als kausalen Effekt der Intervention, unter der zentralen Annahme paralleler Trends: Ohne Intervention hätten sich Behandlungs- und Kontrollgruppe im Zeitverlauf gleich entwickelt.</br></br>In der Praxis wird DiD meist als lineares Regressionsmodell mit Interaktionsterm umgesetzt (Gruppe × Zeit), oft erweitert um Fixed Effects, Kovariaten und robuste Standardfehler. Moderne Varianten erlauben mehrere Zeitpunkte, gestaffelte Interventionen und heterogene Effekte.lte Interventionen und heterogene Effekte.)
- Support-Vector-Maschine + (Die Support-Vector-Maschine (SVM) ist ein … Die Support-Vector-Maschine (SVM) ist ein überwachtes Lernverfahren für Klassifikation und Regression, das Entscheidungsgrenzen mit maximalem Rand (Margin) zwischen Klassen konstruiert. Kernidee ist, eine Trennhyperebene zu finden, die den Abstand zu den nächstgelegenen Datenpunkten (den Support-Vektoren) maximiert.npunkten (den Support-Vektoren) maximiert.)
- Unterbrochene Zeitserie + (Die Unterbrochene Zeitserie (ITS) ist ein … Die Unterbrochene Zeitserie (ITS) ist ein quasi-experimentelles kausales Analyseverfahren, das den Effekt einer Intervention anhand langer Zeitreihen vor und nach einem klar definierten Eingriffszeitpunkt schätzt. Die zentrale Idee ist, den Trend (Steigung) und das Niveau (Intercept) der Zielgröße vor der Intervention zu modellieren und zu prüfen, ob es nach der Intervention zu einem sprunghaften Niveauwechsel und/oder einer Trendänderung kommt.</br></br>Formal wird ITS häufig als segmentierte Regression umgesetzt. Dabei werden Zeit, Interventionsindikator (0/1) und eine Interaktion (Zeit × Intervention) in ein Regressionsmodell aufgenommen. So lassen sich sofortige Effekte (Niveausprung) von allmählichen Effekten (Trendänderung) trennen. Wichtig ist die explizite Modellierung von Autokorrelation, Saisonalität und Nichtstationarität, z. B. mittels ARIMA-Komponenten oder Generalized Least Squares.</br></br>ITS benötigt keine externe Kontrollgruppe, stützt sich aber stark auf die Annahme, dass keine weiteren zeitgleich wirkenden Interventionen den Effekt verfälschen. Erweiterungen (Controlled ITS) fügen eine Vergleichszeitreihe hinzu, um zeitgleiche Störereignisse besser abzufangen.tgleiche Störereignisse besser abzufangen.)
- Formularasssistenzsystem + (Ein System welches Patienten und sonstigen … Ein System welches Patienten und sonstigen Kontakten des Gesundheitsamtes (und potenziell anderer Behörden) ermöglicht, mittels eines Dialogs mit einem Sprachassistenten für ihr Anliegen relevante Formulate auszuwählen und anbietet, beim Ausfüllen behilflich zu sein.bietet, beim Ausfüllen behilflich zu sein.)
- Vorhersagemodellsystem +
- Exponenzielle Glättung + (Exponenzielle Glättung ist eine Familie zeitreihenbasierter Prognoseverfahren, bei denen vergangene Beobachtungen abnehmend gewichtet werden: Neuere Daten erhalten ein höheres Gewicht als ältere, und die Gewichte fallen exponentiell ab.)
- Faltungsnetze + (Faltungsnetze (Convolutional Neural Networ … Faltungsnetze (Convolutional Neural Networks, CNNs) sind eine Klasse tiefer neuronaler Netze, die speziell für die Verarbeitung gitterartig strukturierter Daten entwickelt wurden, insbesondere für Bilder, aber auch für Signale und räumlich-zeitliche Daten. Zentrale Idee ist die Verwendung von Faltungsoperationen, um lokale Muster effizient zu erkennen.n, um lokale Muster effizient zu erkennen.)
- Gewöhnliche Differenzialgleichungen + (Gewöhnliche Differenzialgeichungen modelli … Gewöhnliche Differenzialgeichungen modellieren ein dynamisches System aus verschiedenen Komponenten, indem sie die Zu- und Abgänge der einzelnen Komponenten durch eine Summe parametrisierter algebraischer Ableitungen abbilden. Differenzialgleichungen können analytisch gelöst werden, worauf hin man eine ableitungsfreie Gleichung erhält, welche den Ergebnisraum abbildet, oder numerisch-iterativ angenähert werden, wenn keine analytische Lösung verfügbar ist.nn keine analytische Lösung verfügbar ist.)
- Graphen-informierte neuronale Netze + (Graphen-informierte neuronale Netze (Graph … Graphen-informierte neuronale Netze (Graph Neural Networks, GNNs) sind neuronale Modelle, die strukturierte Daten in Form von Graphen verarbeiten. Knoten repräsentieren Entitäten, Kanten ihre Beziehungen; das Modell lernt Repräsentationen, indem Informationen entlang der Graphstruktur propagiert werden.tlang der Graphstruktur propagiert werden.)
- Hierarchisch-Bayessche Modelle + (Hierarchisch-bayessche Modelle (auch mehrs … Hierarchisch-bayessche Modelle (auch mehrstufige bayessche Modelle) sind statistische Modelle, die Daten- und Parameterstrukturen auf mehreren Ebenen abbilden und Unsicherheit kohärent im bayesschen Rahmen propagieren. Sie eignen sich besonders für Daten mit natürlicher Gruppierung, etwa Individuen innerhalb von Regionen oder Zeitpunkten.n innerhalb von Regionen oder Zeitpunkten.)
- Metapopulationsmodelle + (Metapopulationsmodelle sind mechanistische … Metapopulationsmodelle sind mechanistische Modellierungsansätze, bei denen eine Gesamtpopulation in mehrere Teilpopulationen (Subpopulationen) zerlegt wird, die räumlich, sozial oder organisatorisch getrennt sind und über Kopplungen (z. B. Mobilität, Migration, Kontakte) miteinander interagieren. Jede Subpopulation besitzt eine eigene interne Dynamik.ation besitzt eine eigene interne Dynamik.)
- Physik-Informierte Neuronale Netze + (Physik-informierte neuronale Netze (Physic … Physik-informierte neuronale Netze (Physics-Informed Neural Networks, PINNs) sind neuronale Netze, bei denen bekannte physikalische Gesetze explizit in den Trainingsprozess integriert werden. Dies geschieht typischerweise, indem Differentialgleichungen, Erhaltungssätze oder Nebenbedingungen als zusätzliche Terme in die Verlustfunktion aufgenommen werden.in die Verlustfunktion aufgenommen werden.)
- Prophet + (Prophet ist ein additives Zeitreihen-Vorhe … Prophet ist ein additives Zeitreihen-Vorhersagemodell, das speziell für geschäfts- und operationsnahe Daten mit starken Saisonalitäten, Feiertagseffekten und Trendbrüchen entwickelt wurde. Ein Kernmerkmal ist die automatische Changepoint-Erkennung: Prophet erlaubt, dass sich der Trend an datengetrieben erkannten Zeitpunkten ändert (z. B. Politikwechsel, Systemumstellungen). Die Regularisierung steuert, wie flexibel diese Änderungen sind. Saisonalitäten (jährlich, wöchentlich, täglich) sind standardmäßig enthalten und lassen sich leicht erweitern. Unter der Haube wird Prophet als Bayessches Zustandsraum-/Regressionsmodell formuliert (mit MAP-Schätzung), was robuste Vorhersageintervalle ermöglicht. Die Stärke liegt weniger in theoretischer Eleganz als in Robustheit, Skalierbarkeit und schneller Anwendung mit minimalem Feature-Engineering.wendung mit minimalem Feature-Engineering.)
- Random Forrest + (Random Forest ist ein ensemblebasiertes ma … Random Forest ist ein ensemblebasiertes maschinelles Lernverfahren, das aus einer großen Anzahl von Entscheidungsbäumen besteht, die jeweils auf zufälligen Teilmengen der Daten und der Prädiktoren trainiert werden. Die Vorhersage erfolgt durch Aggregation der Einzelergebnisse (Mehrheitsvotum bei Klassifikation, Mittelwert bei Regression).lassifikation, Mittelwert bei Regression).)
- Rekurrente neuronale Netze + (Rekurrente neuronale Netze (RNNs) sind ein … Rekurrente neuronale Netze (RNNs) sind eine Klasse neuronaler Netzwerke zur Verarbeitung sequenzieller Daten, bei denen der Zustand eines Neurons von aktuellen Eingaben und von seinem vorherigen Zustand abhängt. Dadurch besitzen RNNs ein internes Gedächtnis, mit dem zeitliche Abhängigkeiten modelliert werden können.e Abhängigkeiten modelliert werden können.)